Neues Magazin der espresso Mediengruppe

"sein&sagen" ist der Titel des neuen Magazins, das Claudia Richarz-Götz konzipiert. Ein Interview mit der ehem. Gladdys Chefredakteurin.

Zweifelsohne muss man schon ein visionärer Mensch sein, um sagen zu können: Jawohl, es ist genau der richtige Zeitpunkt da, um in der Ingolstädter Medienwelt einen neuen Meilenstein zu setzen. Mit Claudia Richarz-Götz begrüßt die espresso Mediengruppe eine stadtbekannte visionäre Persönlichkeit in ihrem Team, die genau dafür antritt und als langjährige, ehemalige Gladdys-Chefredakteurin weiß, von was sie spricht. espresso Verlag Inhaber Hermann Käbisch spricht mit Claudia Richarz-Götz über die Philosophie des neuen gemeinsamen Magazins sein&sagen.

Rund 10 Jahre haben Sie maßgeblich das viel geschätzte Lifestyle-Magazin Gladdys mit aufgebaut und kennen die Ingolstädter Medienszene sehr gut. Woraus ziehen Sie die Sicherheit, dass es, mal provokativ gefragt, noch Platz für ein neues Magazin gibt?

Claudia Richarz-Götz: Eine berechtigte Frage. Besonders dann, wenn man sich die Vielzahl an Magazinen ansieht, die in Ingolstadt und Region existieren. Das espresso Magazin ist sozusagen die Urmutter im gesellschaftlichen Bereich und hat als „Bunte von Ingolstadt“ eine sehr treue Leserschaft, Megazin deckt seit jeher perfekt die Interessen der jungen Zielgruppe ab und gera-de die langjährige Erfahrung als ehemalige Gladdys Chefredakteurin zeigt mir, dass es ein großes Leser-Interesse an anspruchsvollen Lifestyle-Themen gibt. In sein&sagen sehe ich eine spannende Weiterentwick-lung ausgehend von dem Punkt, an dem Gladdys aufgehört hat. Mit dem Slogan „Gourmetlesen für Andersdenker“ versprechen wir Lesegenuss für Menschen, die ein urbanes Lebensgefühl haben: Höchste redaktionelle Qualität, elektrisierende Trend-Themen, ein tolles Layout und Werbung, die richtig Laune macht.Und genau deshalb bin ich überzeugt: Ein derartiges und in seiner Machart unvergleichbares Magazinkonzept wird von den Ingolstädter Lesern ebenso begeistert, wie dankbar für die Qualität, aufgenommen werden. Zum espresso Magazin, ist sein&sagen die perfekte Ergänzung: In dem einen Magazin geht es spannend um Viele, in dem anderen ganz besonders um den Einzelnen.

Claudia Richarz-Götz

Wie sind Sie auf den Namen sein&sagen gekommen? Was verbirgt sich dahinter?

Claudia Richarz-Götz: Der Titel impliziert bereits, dass es in diesem Magazin nicht um oberflächliche News und Sternchen geht, sondern um Lifestyle-Themen, die Menschen bewegen, um Trends, über die es sich tatsächlich lohnt zu sprechen und um Produkte, die wertig sind. Dafür spricht auch die Wahl eines deutschen Titels, um die Ebene der schnelllebigen Lifestyle-Begriffe zu verlassen und somit auch dem prognostizierten Trend zur verstärkten Wertschätzung gegenüber Qualität zu folgen. Und es ist doch so: Ein Mensch, ein Trend, ein Produkt, eine Geisteshaltung … alles muss erst einmal etwas sein, um darüber auch etwas sagen zu wollen.

Worauf freuen Sie sich bei sein&sagen am meisten?

Claudia Richarz-Götz: Auf die Realisierung der vielen neuen Ideen und Visionen, die in meinem Kopf umher schwirren. Dazu zählt auch die Inspiration und Zusammenarbeit mit meinen neuen Kollegen und Kolleginnen, da gibt es ja in der espresso Mediengruppe ein starkes tolles Team! Auch auf die Gespräche mit Michael Schmatloch freue ich mich, der in sein&sagen eine eigene Rubrik gewidmet bekommt: „Das Schlusswort hat Michael Schmatloch“. Und
auch Sie, Herr Käbisch, kommen ja zum „Espresso trinken“ in sein&sagen regelmäßig vorbei.

sein&sagen erscheint vier mal jährlich  als Kaufmagazin. Was spricht dafür?

Claudia Richarz-Götz: Dafür spricht der Qualitätsanspruch des Magazins. Bei sein&sagen wird es keine Lückenfüller geben, sondern kompakte redaktionelle Highlights. Das Beste eben aus drei Monaten und für die nächsten drei Monate. So geht jede Jahreszeit – Frühling, Sommer, Herbst und Winter – doch schon mal gleich gut los! Unsere Leser sollen sich auf jede Ausgabe freuen und sowohl redaktionell und gestalterisch, als auch in der Papierausstattung des Magazins verwöhnt werden. Völlig neuartig wird auch sein, dass Leser via Internet Einfluss auf das Magazin haben werden. Mir gefällt aber unter dem Aspekt „hohe Qualität“ die Begrifflichkeit „Kaufmagazin“ nicht ganz so gut, ich sehe es eher so, dass dieses Magazin „seinen Preis wert ist.“ Wir sagen ja auch „Gourmetlesen für Andersdenker“ und nicht „Seiten überfliegen für Schnellgucker“.


Anmerkung der Redaktion: Voraussichtlich erscheint die Premierenausgabe sein&sagen bereits im März 2012. Die Bezugsstellen werden rechtzeitig im espresso Magazin veröffentlicht. Kontakt zu Claudia Richarz-Götz unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. „Völlig neuartig wird auch sein, dass Leser via Internet Einfluss auf das Magazin haben werden.“

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