ÖDP: Neue Mitbürger für Ingolstadt
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 14. Juni 2012 18:00
(stz) ÖDP: Einhundertfünfzig Männer, Frauen und Kinder werden Ingolstadt als Asylanten zugewiesen. Hinter jedem dieser Menschen steht ein Schicksal. Menschen, die in ihren Heimatländern aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt werden oder durch kriegsähnliche Auseinandersetzungen ihre Lebensgrundlage verloren und zur Flucht gezwungen wurden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Flüchtlinge und Verfolgte bei uns aufgenommen. Heute, bei ganz anderem Lebensstandard, dürfen wir auf mehr als sechzig Jahre Frieden zurückblicken, dürfen unsere Meinung frei sagen und unser Leben frei und ohne große Einschränkungen gestalten.
Da sollten wir schon in Dankbarkeit diesen Neuankömmlingen ein Leben in unserer Mitte – mit einem menschenwürdigen Lebensstandard - ermöglichen. Gerade Familien mit Kindern müssen in Wohnungen in Wohngebieten untergebracht werden und nicht in Sammelunterkünften und Wohncontainern in Gewerbegebieten.
Wir dürfen diese Menschen nicht in Gewerbegebieten kasernieren. Das haben sie nach ihrem schwierigen Schicksal nicht verdient.
Ihr gewähltes Bezahlmodell wird nach Ablauf der Zeit automatisch beendet.
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