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Museum für Konkrete Kunst: Die Preisträger
- Details
- Veröffentlicht am Sonntag, 29. Januar 2012 07:06

Wie wird aus der Gießereihalle ein attraktives Museum? Fünf Vorschläge.
Das Preisgericht hat entschieden und nun gehen die fünf besten Entwürfe in die "Endrunde". Gestaltungsbeirat, Planungsausschuss und schließlich der Stadtrat werden dikutieren, beraten, abstimmen. Am Ende hat der Stadtrat das letzte Wort.
Es wird keine leichte Entscheidung sein. Wer auch immer sich seine eigene Meinung bilden will, sollte nicht nur die nachfolgend dargestellten Pläne der Architekturbüros betrachten, sondern sich der Gießereihalle einmal vom Paradeplatz her nähern. Manch einer wird stutzen, wie gedrückt das Baudenkmal vor ihm steht. Es liegt deutlich unterhalb des Niveaus der Roßmühlstraße, verschwindet optisch fast in einer "Versenkung" und Busfahrer können problemlos im Vorbeifahren in die Fenster des "Obergeschosses" blicken. Muss man die Roßmühlstraße deutlich absenken? Geht das überhaupt? Und wie überquert man diese stark befahrene Straße, um zum Museum zu gelangen? Diese Fragen drängen sich auf, wenn man neben der Roßmühle stehend auf die alte Gießereihalle blickt.
Auch unter diesem Gesichtspunkt sollte man die Pläne der fünf Preisträger, die wir abgebildet haben, betrachten. Bilder: Stadt Ingolstadt. Hinweis: Klicken Sie zum Vergrößern auf die Lupe.
Zwei Erste Preise wurden vergeben an
DFZ-Architekten Hamburg (Dinse, Feest, Zurl)
Stanton Williams (London)
Dritter Preis: Querkraft Architekten (Wien)
Vierter Preis: Zaha Hadid Architects (London): Kennziffer 1009
Fünfter Preis: Dömges und Fischer (Regensburg)
DFZ:
Stanton Williams:
Querkraft:
Zaha Hadid:
Dömges und Fischer